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kehrtwende e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur sozialen Integration straffälliger Jugendlicher & Heranwachsender bis 21 Jahre.

Fachtag Scham & Schuld

Der Verein kehrtwende feierte im Jahr 2015 sein 25-jähriges Bestehen. Als gemeinnütziger Verein blicken wir auf 25 Jahre Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zurück, die straffällig wurden und „bei uns“ auf richterliche Weisungen einen sozialen Trainingskurs ableisten mussten.

25 Jahre Trainingskursarbeit bedeutet eine lange Zeit der Auseinandersetzung und Suche nach der richtigen Form, der richtigen Methode, um dem uns anvertrauten Personenkreis inhaltlich und im sozialen Umgang gerecht zu werden. In unserer Arbeit haben wir gelernt, dass es viele Bedingungszusammenhänge gibt, die Menschen zu Tätern werden lassen. Neben den bei Jugendlichen oft sehr komplexen Anforderungen, die sie in ihren jeweiligen Gruppenkontexten erfüllen müssen, agieren sie auf dem Hintergrund ihrer „eigenen  Geschichte“, die oft von vielen Verwerfungen und Entwertungen geprägt ist. 

 

Scham und Würde sind zentrale Themen/Bedingungszusammenhänge in der Sozialisation und im Umgang der Menschen untereinander. Scham ist etwas, womit wir aufwachsen und was ein Leben lang in uns wohnt. Scham und Schuld, eine Polarität, die oft unseren Arbeitsalltag mit jungen Menschen bestimmt. Jugendliche/junge Erwachsene sind häufig Scham besetzt und verstecken ihre Scham in diffusen Handlungsmustern, meist mit gravierenden Folgen für Opfer und Täter.

Mit dem Fachtag zum Thema „Scham und Schuld“ wollten wir uns mit Scham als einem zentralen Element menschlicher Entwicklung auseinandersetzen.  Wir versprechen uns eine stärkere Sensibilisierung für die „Gesichter“ der Scham und Impulse für unsere Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Als Referenten und Impulsgeber für die Fachforen konnten wir Herrn Dr. Marks, der sich auf dem Gebiet der Erforschung und Bearbeitung der Scham große Verdienste erworben hat, gewinnen. 

Bildergalerie 25 Jahre kehrtwende

Soziale Trainingskurse

Wir bieten soziale Trainingskurse für Jugendliche und Heranwachsende bis 21 Jahre

  • die straffällig wurden.
  • die einen Trainingskurs als Gerichtsauflage erhalten haben.
  • die Gefahr laufen, die soziale Anbindung an die Gesellschaft zu verlieren und in den Kreislauf von Kriminalität und Gefängnis zu geraten.
  • die mit ihrem Verhalten gesellschaftliche Grundwerte verletzen und denen eine positive Orientierung und Lebensplanung fehlt.

Kursziele

  • Erweiterung der persönlichen und sozialen Kompetenzen.
  • Entwicklung von Handlungsspielräumen.
  • Unterstützung positiver Identitätsfindung.
  • Förderung der sozialen und beruflichen Integration.

Kursinhalte

  • Bearbeitung der Straftaten und ihrer Entstehung.
  • Durchbrechung von Rechtfertigungsstrategien.
  • Erfassung der aktuellen Lebenslage.
  • Blick auf die eigene Biografie.
  • Erarbeitung einer Zukunftsperspektive.
  • Fordern und fördern eigener Ressourcen.
  • Orientierungshilfe und Begleitung in schwierigen Lebensphasen.

Methoden

  • Soziale Gruppenarbeit fördert zielgerichtet die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Teilnehmern im Kontakt miteinander.
  • Angeleitete themen-, handlungs- und erlebnisorientierte Trainingseinheiten regen durch so genannte Live-Acts und Rollenspiele zum Perspektivenwechsel an.
  • Initiieren kommunikativer Prozesse setzen Selbstreflexion in Gang und fördern die Biografie- und Beziehungsarbeit.
  • Methoden wie meditative Kampfkunst und erlebnispädagogische Elemente werden bedarfsorientiert in die Kursabläufe integriert.

Kursformen

Die Sozialen Trainingskurse werden für Gruppen mit mindestens 6 und maximal 10 Teilnehmer(innen) angeboten.

  • Die Kurse werden in geschlechtshomogenen Gruppen durchgeführt
  • finden an Abenden und Wochenenden statt
  • und dauern je nach Weisung und Bedarf zwischen 5 Wochen und 4 Monaten.

Kursleitung

  • Die Kurse werden von jeweils zwei erfahrenen Fachleuten für soziales Training geleitet.
  • Die durchführenden Sozialarbeiter(innen) oder Sozialpädagog(innen) verfügen z. T. über Zusatzausbildungen in den Bereichen Anti-Aggressivitäts-Training® (zertifiziert AAT®) und Psychodrama.
  • Die Entwicklung von Qualitätsstandards, die Dokumentation der Kurse, die Reflexion der Arbeit in regelmäßigen Teamertreffen sowie die begleitende Qualitätsentwicklung z. B. durch ausgewählte Fortbildungsangebote gehören zum Selbstverständnis unserer Arbeit.

Anti-Aggressivitäts-Training

Das Anti-Aggressivitäts-Training® wendet sich an männliche jugendliche und heranwachsende Mehrfach (Gewalt) -täter, die in der Regel vom Jugendrichter oder dem Bezirksjugendschöffengericht mit einer Jugendstrafe bedacht wurden, die zur Bewährung oder zur Vorbewährung ausgesetzt wurde. Seltener kommt es vor, dass ein Jugendlicher/Heranwachsender diese Auflage, nach § 10 Abs. 1 Nr. 6 JGG, als Alternative zur bewährungsweise ausgesetzten Jugendstrafe erhält.

Der zeitliche Umfang dieses Kurses umfasst 15 Gruppenabende a 3 Stunden und 2 Seminartage. Je nach Teilnehmerzahl umfasst das Training zwischen 60 – 80 Stunden. Dem Kurs voraus geht ein Vorgespräch, das die Kursleiter mit jedem Teilnehmer einzeln führen, es dient einem ersten Kennenlernen, der Erfassung der Bedarfe und der Vermittlung von Verbindlichkeit für den weiteren Verlauf.

Das AAT ist ein deliktspezifisches Behandlungsangebot für gewalttätige Wiederholungstäter und eine Spezialform des sozialen Trainings. Das AAT hat ein lerntheoretisches / kognitives Paradigma (Bandura/Kelly), mit dem Ansatz Konfrontation (Corsini) und Provokation (Farrelly) und Erleben (Moreno)
Das AAT ist im Bereich tertiärer Prävention, beim § 10 Jugendgerichtgesetz anzusiedeln. Die Behandlung unter Zwang wird als sekundäre Einstiegsmotivation gesehen.

Voraussetzungen zur Kursteilnahme:

  • „Freiwilligkeit“ im Sinne der Sekundärmotivation, da gerichtliche Auflage. Die Sekundärmotivation mündet jedoch meistens nach dem dritten Treffen in eine Primärmotivation.
  • Veränderungsmotivation: der Jugendliche muss zu erkennen geben, dass er sich selbst als Gewalttäter bezeichnet bzw. Probleme mit Gewalt und Aggression hat und sich ändern möchte.
  • Eigenverantwortlichkeit
  • Vertragsunterzeichnung, die uns die Interventionserlaubnis mit der Methode der Konfrontation und Provokation gibt.

Zielgruppe:

Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 21 Jahren, Gruppengröße 5 – 8 Teilnehmer mit Delikten wie Körperverletzung, Raub, Erpressung, Nötigung, Bedrohung, versuchter Totschlag.

Ziele des AAT:

  • Geringere Gewaltbereitschaft
  • Verhaltensänderung / Betroffenheit für die eigene Gewalt herstellen
  • Eigenverantwortung und Selbstkontrolle
  • Empathie, Vermittlung der Opferperspektive
  • Gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien
  • Soziale Kompetenz
  • Prosoziales Verhalten

Allgemeine Lernziele:

  • Positive Erfahrung mit der eigenen Person
  • Selbstwirksamkeit erleben
  • Erhöhung der Rollenflexibilität (Moreno)
  • Handlungskompetenz durch Förderung von Empathie, Frustrationstoleranz, Ambiquitätstoleranz
  • Rollendistanz = Fähigkeit, auf Abstand zur eigenen Rolle zu gehen (Goffman)
  • Verbesserung der sprachlichen Kompetenz (es geht darum, dem Jugendlichen Sprache zu geben – Sprache als Alternative zu Gewalt, Sprache und Worte für die Tat, für Gefühle und Bedürfnisse).
  • Weiterentwicklung moralischen Bewusstseins (Kohlberg): von der für mehrfachauffälligen Gewalttätern typische präkonventionellen Moral: Einteilung in Gut und Böse, Belohnung / Bestrafung, „Eine Hand-wäscht-die-andere-Mentalität“ zur konventionellen Moral: Good-Boy-Girl-Orientierung und Loyalität gegenüber gesellschaftlich anerkannten Normen und Gesetzen / Verantwortung / Pflichterfüllung
  • Auseinandersetzung mit den jeweils für den Einzelnen anstehenden Themen
  • Gefühle erkennen und benennen
  • Zusammenhang herstellen von erlebter und ausübender Gewalt
  • Erkennen der Ressourcen

Die Seminartage werden in der Regel zu einer Auseinandersetzung mit östlicher Kampfkunst im Rahmen einer Veranstaltung mit einem Karatemeister oder dem Besuch eines Seilgartens, bei dem soziales Verhalten in einem für Jugendliche attraktiven Erlebniszusammenhang geübt werden kann, genutzt. Darüber hinaus werden psychodramatische Elemente in das Training eingebaut.

Abschließend wird mit jedem Teilnehmer ein individuelles Abschlussgespräch geführt.

Für viele Jugendliche und Heranwachsende stellt die erfolgreiche Teilnahme an einem Anti-Aggressions-Trainings®, die ein hohes Maß von Verbindlichkeit verlangt, eine schwierige Aufgabe dar.

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Langer Sozialer Trainingskurs

Der lange soziale Trainingskurs wendet sich an männliche jugendliche und heranwachsende Mehrfachtäter, die in der Regel vom Jugendrichter oder dem Bezirksjugendschöffengericht mit einer Jugendstrafe bedacht wurden, die zur Bewährung oder zur Vorbewährung ausgesetzt wurde. Seltener kommt es vor, dass ein Jugendlicher diese Auflage, nach § 10 Abs. 1 Nr. 6 JGG, als Alternative zur bewährungsweise ausgesetzten Jugendstrafe erhält.

Der zeitliche Umfang dieses Kurses umfasst 10 Gruppenabende a 3 Stunden, 1 Seminartag ganztägig und 1 Wochenende. Dem Kurs voraus geht ein Vorgespräch, das die Kursleiter mit jedem Teilnehmer einzeln führen, es dient einem ersten Kennenlernen, der Erfassung der Bedarfe und der Vermittlung von Verbindlichkeit für den weiteren Verlauf.

Der Kurs bietet die Möglichkeit einer umfassenden Aufarbeitung der individuellen Problemlagen.

  • Die Entstehungszusammenhänge von Straftaten werden ebenso reflektiert, wie eine Gesamtsicht der einzelnen Lebenssituationen und – Perspektiven.
  • Zentrale Fragestellungen zielen auf das Bestehen der Bewährungszeit.
  • Die Teilnehmer beschäftigen sich mit individuellen Rechtfertigungsstrategien und Vermeidungsverhalten.
  • Neben der Selbstreflexion wird die Empathie für die anderen Kursteilnehmer und die Opfer der verübten Straftaten gefördert.

Der Seminartag wird in der Regel zu einer Auseinandersetzung mit östlicher Kampfkunst im Rahmen einer Veranstaltung mit einem Karatemeister oder dem Besuch eines Seilgartens, bei dem soziales Verhalten in einem für Jugendliche attraktiven Erlebniszusammenhang geübt werden kann, genutzt.

Während des Wochenendes, das außerhalb von Mannheim gemeinsam verbracht wird, stehen neben der “alltäglichen Kursarbeit”, Übungen zur Biografiearbeit und Selbsterfahrung auch die Bewältigung der Herausforderung eines sozialen Umgangs über den Zeitraum von 2 Tagen im Vordergrund.

Abschließend wird mit jedem Teilnehmer ein individuelles Abschlussgespräch geführt.

Für viele Jugendliche stellt die erfolgreiche Teilnahme an einem langen sozialen Trainingskurs, die ein hohes Maß von Verbindlichkeit verlangt, eine schwierige Aufgabe dar.

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Kurzer Sozialer Trainingskurs

Der kurze soziale Trainingskurs ist ein gruppendynamisches Angebot für männliche jugendliche und heranwachsende Straftäter, das den Teilnehmern die Möglichkeit bietet die eigene Straffälligkeit im Zusammenhang mit der persönlichen Lebenssituation zu reflektieren.

Der Kurs wird als gerichtliche Weisung oder Auflage nach § 10 Abs. 1 Nr. 6 JGG in einer Jugendgerichtsverhandlung verhängt. Mit dieser Maßnahme werden in der Regel Jugendliche bedacht, deren Straftaten ansonsten mit einer längeren Arbeitsauflage oder einem Arrest belegt werden würden.

Die Teilnehmerzahl beträgt 8 – 10. Der Kurs gilt als bestanden, wenn alle Kurstermine ohne Fehlzeiten wahrgenommen wurden.

Ein individuelles Vorgespräch, das die Kursleiter als Einzelgespräch mit jedem Jugendlichen vor Beginn der eigentlichen Kursphase durchführen, dient einem ersten Kennenlernen der Jugendlichen, der Vermittlung von Verbindlichkeiten für den weiteren Verlauf und der Erfassung individueller Bedarfe und Themen.

Es folgen 5 Gruppenabende mit einer Dauer von jeweils 3 Stunden und ein Wochenende von Samstag Morgen bis Sonntag Spätnachmittag.

Abgeschlossen wird der Kurs mit einem individuellen Nachgespräch, in dem mit dem Jugendlichen der Kursverlauf ausgewertet und ein ausführliches Feedback vermittelt wird.

Folgende Themen und Inhalte werden bearbeitet

  • Individuelle Wege in die Straffälligkeit
  • Reflexion der eigenen Lebenssituation
  • Perspektivenwechsel / Straffälligkeit aus Sicht der Opfer
  • Biografiearbeit

Die Aufgabe der Teilnehmer als “Spezialisten für schwierige Lebenssituationen” ist es, sich miteinander kritisch und wohlwollend auseinanderzusetzen. Die Kursleiter achten darauf, dass dieser Prozeß strukturiert abläuft und verstärken ihn mit Inputs.

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Sozialer Trainingskurs für junge Frauen

Um die Gruppendynamik der Kurse nicht durch die Beziehungskomponente Mann – Frau zu erweitern und wissend um das Dominanzstreben männlicher Teilnehmer, werden Trainingskurse geschlechtshomogen durchgeführt.

Der in den letzten Jahren zu verzeichnende Zuwachs weiblicher Straftäterinnen hat dazu geführt, dass die kehrtwende jährlich zwei Kurse für weibliche Teilnehmerinnen anbietet.

Die Teilnehmerinnen erhalten vom Jugendgericht eine Weisung nach § 10 Abs. 1 Nr. 6 JGG. Eine Differenzierung nach dem Schweregrad der Straffälligkeit wie sie der Zuweisung für den kurzen und den langen Kurs zu Grunde liegt, ist bei den Mädchen auf Grund der geringeren Anzahl der potentiellen Teilnehmerinnen nicht möglich, so dass hier Delinquentinnen mit einem größeren und auch geringerem Ausmaß von Straffälligkeit aufeinandertreffen können. Im Vordergrund steht hier die frauenspezifische Sichtweise.

Die Struktur der Kurse ist vergleichbar mit den kurzen und langen sozialen Trainingskursen. Auch hier gibt es ein individuelles Vor- und Nachgespräch. Es finden 6 Gruppenabende a 3 Stunden und 1 Wochenende statt.

Folgende Themen und Inhalte werden bearbeitet

  • Individuelle Wege in die Straffälligkeit
  • Reflexion der eigenen Lebenssituation
  • Perspektivenwechsel / Straffälligkeit aus Sicht der Opfer
  • Biografiearbeit

Die Aufgabe der Teilnehmer als “Spezialisten für schwierige Lebenssituationen” ist es, sich miteinander kritisch und wohlwollend auseinanderzusetzen. Die Kursleiter achten darauf, dass dieser Prozeß strukturiert abläuft und verstärken ihn mit Inputs.

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Verkehrserziehungskurs

Ausgangssituation: Im Jahr 2002 fiel der JGH eine zunehmende Erhöhung der Diversionsverfahren im Bereich der Delikte Fahren ohne Fahrerlaubnis oder Verstoss gegen das Pflichtversicherungsgesetz auf. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Jugendliche, die Ihren Roller durch technische Veränderungen an diversen Bauteilen soweit manipulieren, dass diese schneller fahren können. Bei „Ersttätern“ stellt die Verkehrsabteilung der Staatsanwaltschaft diese Verfahren nach einem erzieherischen Gespräch und der Ableistung von Arbeitsauflagen ein. In der Regel wurden diese Jugendliche an Samstagen auf Sportplätzen eingeteilt. Dies erscheint aus pädagogischen Gründen jedoch äußerst unzureichend, da es hier „nur“ um ein Abarbeiten und kein „Einsehen“ in die Straftat geht.

Personengruppe: Hauptsächlich männliche Jugendliche in der Altersgruppe 15-18 Jahre

Gruppengröße: 8-10 Jugendliche pro Kurs

Dauer: 2 Abende a 3 Stunden

Veranstalter: Verein kehrtwende e.V. in Kooperation mit der Jugendgerichtshilfe des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mannheim

Inhalte:

1. Gruppenabend

  • Vorstellung des Programms
  • Kennenlernrunde
  • Erarbeiten von Gruppenregeln
  • Einteilen von Kleingruppen (Jede Kleingruppe bearbeitet das Thema aus welchen Beweggründen heraus das Fahrzeug manipuliert wurde, um schneller zu sein. Die Kleingruppen stellen ihre jeweiligen Ergebnisse den anderen Gruppen vor.)
  • Diskussion um die Begriffe „Schneller, Höher, Weiter, Besser“. Im Grunde geht es um die Anerkennung von Dritten. Dies soll hier thematisiert werden.
  • Ausarbeiten der Vor- und Nachteile einer solchen Straftat. „Was hat es mir gebracht und welche Probleme habe ich nun damit.“ Abwägung der Risiken.
  • Abschlussbewertung des Abends

2. Gruppenabend

  • Begrüßung
  • Evtl. Film (Reportage) über Opfer eines Verkehrsunfalls. Anschließend Diskussion
  • Hinführung zum Thema: Mögliche Unfallfolgen mit manipulierten Rollern und die Konsequenzen daraus
  • Einladung eines Fremdreferenten von einer Versicherung zum Thema Versicherungsschutz und Schadensregulierung beim Erlöschen des Versicherungsschutzes
  • Auswertung des Kurses anhand eines Fragebogens mit spezifischen Fragen, die behandelt wurden
  • Übergabe einer Teilnahmebestätigung
  • Verabschiedung

Je nach Konzentration und Konstellation der Gruppe können die Inhalte variieren. Methoden aus dem Bereich Kooperations- und Teamspielen wie aus anderen Trainingskursen bekannt, können zur Auflockerung eingebaut werden. In der Kürze des Kurses geht es daher um eine vorwiegende Aufklärung über die Folgen dieses Delikts sowie die Motivation. Persönliche Probleme der Teilnehmer können nicht bearbeitet werden, bzw. werden bei Erkennen durch die Teamer an die zuständigen Mitarbeiter der Jugendhilfe im Strafverfahren weitergegeben.

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